Die nächste Ausgabe von «Film am Dienstag» widmet sich der Frage, wie sich private GeldgeberInnen für Filmprojekte gewinnen lassen. Zu Gast sind drei Personen mit langjähriger Erfahrung in der Finanzierung von Filmprojekten:
Good News again: Mano Khalils Der Imker hat am Dokumentarfilmfestival München den mit 5'000 Euro dotierten Hauptpreis des Wettbewerbs «DOK.deutsch» gewonnen. Der Berner Filmemacher setzte sich mit seinem Werk am 28. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (8.-15.
Es hat geklappt: Zwei von Berner Produzenten mitproduzierte Filme gewinnen Studentenoscars! Stefan Eichenberger (hiddenframe) ist mit dem ZHdK-Diplomfilm Parvaneh von Talkhom Hamzavi in der Kategorie «bester ausländischer Film» unter den Top Drei.
Von der Strasse in die Manege ‑ ein märchenhaftes Spektakel
Der quirlige Danja ist Halbwaise und sein Vater sitzt im Gefängnis. Der streitlustige Igor wurde kürzlich um ein Uhr morgens alleine auf der Strasse aufgegriffen. Seine alleinerziehende Mutter ist mit ihren 4 Kindern überfordert.
Initiationsriten für Jugendliche beim Übergang ins Erwachsenenalter sind wohl so alt wie die Menschheit und werden auch heute noch praktiziert. Hinter dem Horizont begleitet fünf junge Menschen, die sich drei Tage und drei Nächte allein der freien Natur aussetzen. Ohne Haus, ohne Essen, ohne Handy.
Das Wirtshaus «Flügelrad», direkt hinter dem Gleis 12 des Bahnhofs Olten ist der Dreh- und Angelpunkt filmischer Streifzüge durchs Umland. Den ersten Stock des Hauses, mit Blick auf die Geleise des Hauptbahnhofs, bewohnt der Schriftsteller Pedro Lenz. Mit ihm entdecken wir Menschen seiner Umgebung, unbekannte Orte, überraschende Geschichten und unerwartete Zusammenhänge.
China kopiert, schaut ab, tritt geistiges Eigentum mit den Füßen, beutet die Kreativität anderer aus. Eine Realität – mein Film „Shanzhai“ erzählt die andere.
1978. Der 19-jährige Benno will nicht so werden wie seine Eltern. Er will eine andere Welt – und im Forchgut hat er ein kleines Stück davon gefunden. Im Gemeinschaftszentrum trifft er sich mit seinem besten Freund Roli und seiner Clique. Man trinkt suuren Most, man kifft, man träumt.
Wie geht es, dass ein kleines Theater mit 160 Sitzplätzen in einer mittleren Schweizer Stadt das unvergleichlich grössere Stadttheater an absoluten Zuschauerzahlen überrundet? Die Leute vom "Das Theater an der Effingerstrasse" in Bern machen's vor.
In "Der Goalie bin ig" hält ein Ich-Erzähler Rückschau auf ein verlorenes Paradies. Der "Goalie", ein Süchtiger aus einem Dorf im Mittelland, erzählt in Umgangssprache von seiner Lebenswelt in den 80er-Jahren. Seine Sicht auf die Umgebung ist getrübt vom Wunsch, sein bisheriges Leben schönzureden.
Nach vierzig Jahren leidenschaftlicher Händlertätigkeit schliesst Jaime Romagosa sein Antiquariat am Hirschengraben. Auf die Frage warum gerade jetzt antwortet er: Er sei nun 87 Jahre alt und man könne ja nicht bis neunzig weitermachen. Jaime Romagosa ist fast immer von Büchern umgeben. Das Antiquariat schliesst, aber sein Leben mit und für Bücher geht weiter.
"Katharina erobert die Welt" erzählt die Geschichte der ersten Schweizer Reisereporterin - der heute 83-jährigen Katharina von Arx. In der Südsee verliebt sich die starke junge Frau in den 1950-er Jahren in einen französischen Abenteurer und Filmer. Die beiden werden zu einem bekannten Reporterpaar.
Das Leben nach dem Bürgerkrieg in Sri Lanka ist für die Bevölkerung der beteiligten ethnischen Gruppen belastet durch den Verlust von Angehörigen, Traumata, wirtschaftliche Not sowie Militarisierung der Insel.